Freitagsfüller 33 – 2022

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Ein einfacher Freitag ohne jegliche Termine liegt vor mir. In dieser Woche eine Wohltat. Gestern Abend haben wir in kleiner Familien- und Freunderunde den Geburtstag des Novemberkindes gefeiert. Wie immer wenn man Gäste einlädt ist es im Vorfeld etwas hektisch, doch dann entschädigt das gemütliche Zusammensein, das gemeinsame Lachen und der Austausch der Neuigkeiten. Meine vier Kinder an einem Tisch zu sehen – ein Geschenk.

Der Pfau, das Lieblingstier einer Freundin die mit ihrem Mann und ihrer Tochter auch zur Familie gehört.

Mein Geschenk an dich ist der heutige Freitagsfüller. Barbara vom Blog scrapimpulse teilt ihre Satzfregmente mit uns und jeder der möchte kann sie ausfüllen.

1.  Als ich heute aufwachte hatte ich mal wieder Kopfschmerzen. Gott sei Dank kommen sie nur von meinen Verspannungen. Gymnastik und der Rundgang mit dem Hund lassen sie verschwinden.

2. Wenn der Geburtstag meines jüngsten Kindes vorbei ist, kommt auch schon bald Weihnachten. Letzte Woche schrieb ich, dass ich mit dem Thema schon druch sei. Das stimmt teilweise, denn alles was organisiert werden muss, ist tatsächlich schon durch. Die Stimmung zu Weihnachten kommt einerseits von innen. Je näher das Fest rückt, desto mehr habe ich das Gefühl, dass das Jahresrad sich immer langsamer dreht, bis es in den Rauhnächten zum Stillstand kommt. Andererseits habe ich gerade in der Weihnachtszeit das Bedürfnis meine Wohnung zu dekorieren. Das habe ich das ganze Jahr über nicht.

3. Ich höre gerne Musik. Mittlerweile läuft die meiste Musik über mein Handy, doch ich habe auch noch Schallplatten und CD´s, die ich gerne abspiele.

4. Ich liebe es unerwartete Geschenke zu machen. Einfach weil ich etwas sehe und denke, dass möchte ich dem oder dem schenken. In diesem Jahr bin ich tatsächlich nur ganz selten dazu gekommen. Damit eine solche Situation entsteht, braucht es Zeit der Ruhe. Sei es beim Einkaufen ( mittlerweile spurte ich nur noch zum Supermarkt oder den Drogeriemarkt ) oder beim „Blättern“ auf Pinterest oder einfach, weil mich der Gedanke anspringt.

5. Was ist denn los mit mit den Menschen, könnte ich fragen. In meinem Alltag und da schließe ich mich nicht aus, dreht sich alles nur noch um eine Person, myself. Es fällt immer schwerer Gedanken und Ansichten des Gegenübers nicht zu werten oder sogar als Angriff zu verstehen. Etwas zu tun, das außerhalb des Aufgabengebietes liegt oder der Wohlfühlzone fällt schwer. Hilfsbereitschaft wird oft immer kleiner geschrieben. Es kommt vor,das ich etwas tue und mir gesagt wird: Warum machst du das, das ist doch gar nicht deine Aufgabe ? Lass das doch die anderen machen.

6. Gute Musik spüre ich bis in die Fingerspitzen, im Prinzip in jeder Zelle meines Körpers und das lässt mich tanzen und singen. Manchmal auch zur Überraschung der Schulkinder während der Arbeit.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Kuschelzeit mit der Tochter , morgen habe ich geplant mir auf jeden Fall Zeit zum Entspannen einzuräumen und Sonntag möchte ich den ersten Auftritt des Novemberkindes ohne Handyfilmen oder -fotografieren genießen. Das dürfen in dem Fall tatsächlich mal die anderne machen. !

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